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Was passiert, wenn mein Kind während seines Schulaufenthaltes in den USA oder Kanada krank wird?

Die Internate in den USA und Kanada haben eine eigene Krankenstation, an der mindestens eine Krankenschwester ständig beschäftigt ist. Das sogenannte „Health Center“ ist rund um die Uhr erreichbar. Die ausgebildeten Pflegekräfte haben in der Regel eine umfassendere Ausbildung als unsere Krankenschwestern in Deutschland, da in Nordamerika eine „Nurse“ einen Berufsstand zwischen einem Arzt und einer Pflegekraft hat.
Diese Person hat somit auch mehr Kompetenzen als hierzulande. In den Krankenstationen gibt es wie im Krankenhaus Betten, wo die Kinder bei schlimmeren oder ansteckenden Krankheiten auch über Nacht betreut werden. Ist eine Krankheit zu problematisch, wird das Kind unmittelbar in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht.

Da sich das Gesundheitssystem von den USA und Kanada stark von unserem unterscheidet, erwarten die meisten Schulen den Abschluss einer speziellen Krankenversicherung für die Zeit des Aufenthaltes. Diese Versicherungen sind in Nordamerika auf Schüler bzw. Studenten zugeschnitten und bieten für die Zeit des Aufenthaltes einen absolut sicheren Schutz. Die Schulen rechnen im Krankheitsfall auch direkt mit den Versicherungen ab. Selbstverständlich bieten viele deutsche Versicherungen auch Auslandsversicherungen speziell für die USA und Kanada an, diese sind aber nicht unbedingt preiswerter und der Abrechnungsprozess ist häufig komplizierter.

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