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Wie funktioniert die Fächerwahl? Haben die Kinder überhaupt ausreichend Fächer?

An den nordamerikanischen Schulen gibt es einen erheblichen Vorteil: Die Fächerwahl ist recht flexibel und kann individuell auf die Bedürfnisse der einzelnen Schüler zugeschnitten werden. In einigen Fächern, z.B. Mathematik oder Fremdsprachen, werden vor Schuljahresbeginn mit den Schülern sogenannte „Placement Tests“ durchgeführt. Dies bedeutet, den neuen Schülern werden, nach Auswertung dieser Tests, die Kurse empfohlen, deren Niveau am besten ihrem Kenntnisstand entspricht.

Wenn ein Kind nur für ein Schuljahr eine Schule in Kanada oder den USA besucht und nach seiner Rückkehr wieder in seine alte Stufe vorrücken möchte, kennen wir die richtigen Kursempfehlungen. Es werden in der Regel nur 5-7 Fächer belegt, die dann aber in einer wesentlich größeren Intensität stattfinden, als das in Deutschland der Fall ist. Nach einem Term oder Semester kann die Fächerbelegung jedoch gewechselt werden, so dass über das Schuljahr mehr Fächer abgedeckt werden können.

Unsere anspruchsvollen Schulen bieten ein breites Fächerprogramm, mit jeglichem Niveau und werden somit dem Anspruch des deutschen Schulsystems absolut gerecht, bzw. gehen über den Anspruch hinaus. Bei guten Schülern verläuft eine Rückkehr in die Heimat, bei gut überlegter Fächerwahl, absolut problemlos. Im Gegenteil, die meisten kehren nach ihrem Auslandsjahr mit einer größeren Motivation zurück und verbessern ihre Leistungen in der Oberstufe.

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